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Auch mal „querzudenken“ ist an und für sich eine gute Eigenschaft. Einige verhängte Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sind, gelinde gesagt, fragwürdig (vor allem aber das Unterlassen anderer). Und: Widerstand gegen ein Krisenmanagement auf Kosten von uns SchülerInnen, Eltern und Lohnabhängigen ist gerechtfertigt – bzw. sogar notwendig! Eine Bewegung allerdings, die die Gefährlichkeit (oder sogar die Existenz) des Virus leugnet, die nur individuelle Freiheiten im Blick hat, die Sündenböcke statt tatsächlicher Krisenprofiteure benennt und die Faschisten in ihren Reihen duldet, ist keine Lösung – sondern Teil des Problems! 

Am vergangenen Samstag haben wir dazu im Zuge des Stuttgarter Kindertreffs ein Transparent besprüht. Und es uns nicht nehmen lassen – nach einem Kindertreff mit verschiedenen Stationen für Kleingruppen aus einem oder maximal zwei Haushalten – als politisches Statement zum Abschluss noch ein gemeinsames Foto zu schießen: Solidarität STATT Querdenken!